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Vater von Amokläufer übernimmt Kosten

Stuttgart. Der Vater des Amokläufers von Winnenden muss für einen Teil der Behandlungskosten von Opfern und Hinterbliebenen der Tat aufkommen. Der Vater von Tim K., der 2009 insgesamt 15 Menschen und sich selbst erschossen hatte, schloss mit der Unfallkasse Baden-Württemberg einen entsprechenden außergerichtlichen Vergleich, wie ein Sprecher am Freitag in Stuttgart mitteilte. Demnach verpflichtet sich der Sportschütze, mit dessen ungesichert in der Wohnung aufbewahrter Waffe die Taten begangen worden waren, an die Unfallkasse 500.000 Euro zu zahlen. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 11.03.2017, Seite 4, Inland

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