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Mordfall Peggy: NSU-Bezug angeblich ausgeschlossen

Bayreuth. Der Verdacht einer »Ermittlerpanne« im Mordfall Peggy ist offiziell bestätigt: Das in der Nähe der Leiche des neunjährigen Mädchens gefundene DNA-Material des mutmaßlichen NSU-Terroristen Uwe Böhnhardt sei versehentlich an den Tatort gelangt, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft am Mittwoch in Bayreuth mit. Einen Zusammenhang zwischen Böhnhardt und der Schülerin schlossen sie aus. Das DNA-Material sei eine »Trugspur«, so Staatsanwalt Daniel Götz. Ein Textilteilchen sei durch Polizeigerät vom Fundort der Leiche Böhnhardts in Eisenach 2011 an den Fundort von Peggys Leiche gebracht worden – im Sommer 2016. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 09.03.2017, Seite 2, Inland

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