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Myanmar: Zahlreiche Tote bei Kämpfen

Rangun. Bei Kämpfen zwischen Rebellen und Einsatzkräften in Myanmar sind am Montag an der Grenze zu China mindestens 30 Menschen getötet worden. Wie das Büro der De-facto-Regierungschefin Aung San Suu Kyi mitteilte, waren unter den Opfern in Laukkai fünf Zivilisten, fünf Polizisten sowie 20 Kämpfer der Rebellengruppe MNDAA. Die Stadt liegt in der Unruheregion Kokang. Dort gibt es schon länger ethnische Spannungen. Die Einwohner der Region sprechen einen chinesischen Dialekt und haben engen Kontakt zum Nachbarland. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 07.03.2017, Seite 2, Ausland

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