-
06.02.2017
- → Ausland
Friedensgespräche auf Philippinen beendet
Manila. Der philippinische Präsident Rodrigo Duterte hat die Friedensgespräche mit der maoistischen Guerilla für beendet erklärt. Er sagte am Samstag abend, er habe die Armee angewiesen, sich »auf einen langen Krieg vorzubereiten«. Die Neue Volksarmee (NPA) und die Regierung hatten im August vergangenen Jahres eine Waffenruhe verkündet und Gespräche im Ausland begonnen. In der vergangenen Woche hatte die NPA die Waffenruhe jedoch aufgekündigt. Als Grund gab sie unter anderem an, dass das Versprechen zur Freilassung von politischen Gefangenen nicht eingehalten wurde. (AFP/jW)
Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!