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Friedensgespräche auf Philippinen beendet

Manila. Der philippinische Präsident Rodrigo Duterte hat die Friedensgespräche mit der maoistischen Guerilla für beendet erklärt. Er sagte am Samstag abend, er habe die Armee angewiesen, sich »auf einen langen Krieg vorzubereiten«. Die Neue Volksarmee (NPA) und die Regierung hatten im August vergangenen Jahres eine Waffenruhe verkündet und Gespräche im Ausland begonnen. In der vergangenen Woche hatte die NPA die Waffenruhe jedoch aufgekündigt. Als Grund gab sie unter anderem an, dass das Versprechen zur Freilassung von politischen Gefangenen nicht eingehalten wurde. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 06.02.2017, Seite 7, Ausland

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