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Trump gegen Bankenregulierung

Washington. US-Präsident Donald Trump hat am Freitag (Ortszeit) angekündigt, im Zuge der Finanzkrise eingeführte Regeln zu Bankenregulierung auf ihre Notwendigkeit hin zu überprüfen. Er bezieht sich unter anderem auf den sogenannten Dodd-Frank-Act seines Amtsvorgängers Barack Obama von 2010. Dieser stellt die Umsetzung von Beschlüssen der G-20-Staaten dar, zu denen sich auch die USA verpflichtet hatten. Innerhalb des Gesetzespaketes wurde es unter anderem mit der »Volcker-Regel« den Banken verboten, auf eigene Rechnung zu spekulieren. Von Anfang an gab es dagegen Widerstand aus der Republikanischen Partei und von der Finanzbranche. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 06.02.2017, Seite 2, Ausland

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