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Russland bleibt skeptisch gegenüber USA

Moskau. Russland geht nur von einer langsamen Annäherung an die neue US-Regierung unter Präsident Donald Trump aus. »Es ist klar, dass die Überwindung des Schadens, den Barack Obama in den russisch-amerikanischen Beziehungen angerichtet hat, Zeit und harte Arbeit braucht«, sagte Außenminister Sergej Lawrow am Mittwoch der Agentur Interfax zufolge in Moskau. Über einen möglichen »Neustart« mit den Vereinigten Staaten mache sich die Regierung keine Illusionen. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 26.01.2017, Seite 2, Ausland

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