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Trump-Sprecher zweifelt am »Cyberrussen«

Washington. Für einen Einfluss russischer Hacker auf den Ausgang der US-Wahl gibt es nach Ansicht eines Sprechers des designierten US-Präsidenten Donald Trump keine Beweise. Es sei unverantwortlich, vor dem offiziellen Geheimdienstbericht Schlussfolgerungen zu ziehen, sagte Trump-Sprecher Sean Spicer am Montag im US-Fernsehen. Wegen der Hackeraktivitäten hatte der amtierende Präsident Barack Obama 35 russische Diplomaten ausweisen lassen. (Reuters/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 04.01.2017, Seite 6, Ausland

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