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Menschenhandel: Opfer meist weiblich

New York. Fast drei Viertel aller registrierten Opfer von Menschenhandel weltweit sind Mädchen und Frauen. 51 Prozent aller Betroffenen seien erwachsene Frauen und 20 Prozent seien minderjährige Mädchen. Das geht aus einem neuen Report des UN-Büros für Drogen- und Verbrechensbekämpfung (UNODC) hervor, der am Mittwoch in Wien und New York vorgestellt wurde. Knapp ein Drittel aller Opfer sind Kinder. Erfasst wurden 63.251 Fälle zwischen 2012 und 2014. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 23.12.2016, Seite 15, Feminismus

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