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Finanzwelt

Spanische Banken müssen Milliarden zahlen

Madrid. Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat am Mittwoch entschieden, dass spanische Geldhäuser für Nachteile, die den Schuldnern aus ungültigen Vertragsklauseln entstanden, komplett aufkommen müssen. Daraus dürften für die Banken Rückzahlungen von insgesamt etwas mehr als vier Milliarden Euro resultieren. In der Finanzkrise hatten die Institute Hypothekendarlehensverträge mit sogenannten Mindestzinssatzklauseln ausgestattet. Diese sahen vor, dass der Kreditnehmer einen festgelegten Mindestzins bezahlen musste, auch wenn der Leitzins darunter lag. (Reuters/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 22.12.2016, Seite 2, Ausland

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