Zum Inhalt der Seite

15 Millionen Euro für Niger

Niamey. Die Bundesrepublik wird im Rahmen ihres »Ertüchtigungsprogramms« die Streitkräfte, die Polizei und den Grenzschutz im westafrikanischen Niger im kommenden Jahr voraussichtlich mit Last- und Geländewagen sowie Telekommunikationsgeräten im Wert von 15 Millionen Euro aufrüsten. Das wurde am Rande des Besuchs von Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen in der nigrischen Hauptstadt Niamey bekannt. Die endgültige Entscheidung steht noch aus. (dpa/jW)

junge Welt

Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.

Bezahlmethoden:

Mit Absenden erklärst du dich mit der DSGVO-konformen Datenverarbeitung einverstanden

Erschienen in der Ausgabe vom 21.12.2016, Seite 6, Ausland

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen
Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!