Zum Inhalt der Seite

Euro-Zone: Preise steigen

Brüssel. Die Preise in der Euro-Zone steigen. Im Oktober lag die Inflationsrate im Vergleich zum Vorjahresmonat bei 0,5 Prozent und damit auf dem höchsten Stand seit Juni 2014, wie die Statistikbehörde Eurostat am Montag in einer ersten Schätzung mitteilte. Der Anstieg der Verbraucherpreise wurde durch den weiteren Rückgang der Energiepreise etwas gedämpft.

Die Energiepreise gaben laut Eurostat im Oktober um 0,3 Prozent nach. Im September waren sie noch um 3,0 Prozent gesunken, im August um 5,6 Prozent. Die Inflationsrate von 0,5 Prozent für die Eurozone ist noch weit entfernt vom Ziel der Europäischen Zentralbank (EZB). Sie sieht eine Inflation von nahe zwei Prozent als ideal an. (AFP/jW)

junge Welt

Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.

Bezahlmethoden:

Mit Absenden erklärst du dich mit der DSGVO-konformen Datenverarbeitung einverstanden

Erschienen in der Ausgabe vom 01.11.2016, Seite 9, Kapital & Arbeit

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen
Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!