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Gläubiger kontrollieren wieder in Athen

Athen. Vertreter der »geldgebenden Institutionen« kontrollieren seit Montag erneut das als Gegenleistung für weitere Kredite etablierte griechische »Reformprogramm«. Zunächst prüfen demnach Experten auf technischer Ebene. Ende der Woche werden auch die Chefs der Gläubigerinstitutionen erwartet.

Im Mittelpunkt stehen diesmal Punkte wie »Reformen« beim Streikrecht und den Gewerkschaften, bei Privatisierungen sowie im Rentensystem. Die Vertreter der EU, der Europäischen Zentralbank (EZB), des Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM) und des Internationalen Währungsfonds (IWF) werden voraussichtlich bis Ende dieser Woche in Athen bleiben. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 18.10.2016, Seite 9, Kapital & Arbeit

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