Zum Inhalt der Seite

Feministischer ­Marxismus in Wien

Wien. Auf großes Interesse ist eine »Internationale Konferenz des Marxismus-Feminismus« am vergangenen Wochenende in Wien gestoßen. Rund 500 Menschen folgten einer Vielzahl von Referaten und Diskussionen der mit Wissenschaftlerinnen und Aktivistinnen aus Europa, Argentinien, Brasilien, den USA, Südafrika und Australien hochkarätig besetzten Tagung. Sie stand unter dem Motto »Brücken bauen – Sichtweisen verändern und Visionen stärken – Alternativen erkunden«. Es war bereits der zweite Kongress dieser Art. Der erste fand im März vergangenen Jahres in Berlin statt (siehe jW vom 27.3.2015). Einen ausführlichen Bericht über die Tagung in Wien hat Brigitte ­Theissl für das Onlineportal www.diestandard.at verfasst. (jW)

Broschüre zur Konferenz (pdf):

Anzeige

http://kurzlink.de/marxfem

junge Welt

Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.

Bezahlmethoden:

Mit Absenden erklärst du dich mit der DSGVO-konformen Datenverarbeitung einverstanden

Erschienen in der Ausgabe vom 14.10.2016, Seite 15, Feminismus

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen
Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!