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Finanzdienstleister ING streicht 7.000 Stellen

Amsterdam. Der größte niederländische Finanzdienstleister ING streicht 7.000 Stellen. Die meisten davon in den Niederlanden und Belgien, teilte der Konzern am Montag vor seinem alljährlichen Investorentag mit. Bis 2021 sollten so 900 Millionen Euro im Jahr eingespart werden. Hintergrund seien die niedrigen Zinsen und hohe regulatorische Hürden. Wegen des Arbeitsplatzabbaus fiele im nächsten Quartal eine Sonderlast von einer Milliarde Euro an. Zur ING gehört auch die größte deutsche Direktbank ING-Di-Ba. (Reuters/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 04.10.2016, Seite 9, Kapital & Arbeit

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