-
04.10.2016
- → Kapital & Arbeit
Finanzdienstleister ING streicht 7.000 Stellen
Amsterdam. Der größte niederländische Finanzdienstleister ING streicht 7.000 Stellen. Die meisten davon in den Niederlanden und Belgien, teilte der Konzern am Montag vor seinem alljährlichen Investorentag mit. Bis 2021 sollten so 900 Millionen Euro im Jahr eingespart werden. Hintergrund seien die niedrigen Zinsen und hohe regulatorische Hürden. Wegen des Arbeitsplatzabbaus fiele im nächsten Quartal eine Sonderlast von einer Milliarde Euro an. Zur ING gehört auch die größte deutsche Direktbank ING-Di-Ba. (Reuters/jW)
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!
