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Österreich: Metaller wollen drei Prozent mehr

Wien. Die österreichischen Gewerkschaften haben drei Prozent mehr Lohn für die rund 180.000 Beschäftigten der Metallindustrie gefordert. Das Verhandlungsteam der Produktionsgewerkschaft (Pro-Ge) und der Gewerkschaft der Privatangestellten, Druck, Journalismus, Papier (­GPA-djp) übergaben am Montag ihr Forderungsprogramm an die entsprechenden Arbeitgeberverbände. »Die wirtschaftliche Situation ist sehr solide, die Produktivität in der Sachgütererzeugung steigt, und die Unternehmen konnten die Gewinne erhöhen«, so die Verhandlungsleiter Rainer Wimmer (Pro-Ge) und Rudolf Wagner (GPA-djp). In der Vergangenheit veröffentlichten die Gewerkschaften ihre genauen Forderungen nicht zu Beginn der Lohnrunde. In den Verhandlungen des Vorjahres erreichten sie eine Steigerung von 1,5 Prozent. (jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 27.09.2016, Seite 15, Betrieb & Gewerkschaft

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