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Soldaten töten Islamisten in Kamerun

Fotokol. Eine Einsatztruppe aus mehreren afrikanischen Ländern hat nach eigenen Angaben 27 Kämpfer der islamistischen Miliz Boko Haram in Kamerun getötet. Zehn weitere seien festgenommen worden, sagte der Kommandant der Soldaten aus Nigeria, Niger, dem Tschad, Benin und Kamerun am Donnerstag. Die Dschihadisten wurden demnach bei Fotokol in der Nähe der nigerianischen Grenze in einen Hinterhalt gelockt. Die Streitkräfte der benachbarten Länder bekämpfen die Miliz gemeinsam. Boko Haram hat seit 2009 mindestens 14.000 Menschen getötet. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 19.08.2016, Seite 7, Ausland

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