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Schwere Überschwemmungen in Louisiana

Baton Rouge. Trotz besserer Wetterbedingungen steigen die Pegelstände in manchen Regionen des US-Bundesstaates Louisiana noch immer. Die Behörden bestätigten vier Tote. Seit Freitag wurden nach heftigen Regenfällen mehr als 20.000 Menschen aus ihren überschwemmten Häusern gerettet. Etwa 10.000 bleibe nichts anderes übrig, als die Nacht in Notunterkünften zu verbringen, sagte der Gouverneur von Louisiana, John Bel Edwards, am Sonntag abend. US-Präsident Barack Obama gab Bundesmittel für die Katastrophenhilfe frei, wie das Weiße Haus mitteilte. Das Ausmaß der Überschwemmungen bezeichnete er als »noch nie dagewesen«, berichtete der Sender NBC. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 16.08.2016, Seite 2, Ausland

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