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Aufflackernde Kämpfe im Südsudan

Juba. Im Südsudan ist es erneut zu Zusammenstößen zwischen Regierungstruppen und Anhängern der Opposition gekommen. Bei den Kämpfen südwestlich der Hauptstadt Juba seien am Samstag abend zwei Zivilisten und ein Soldat getötet worden, sagte der Informationsminister der Region Yei, Steven Lodu Onseimo, der Nachrichtenagentur Reuters. Regierung und Opposition beschuldigen sich gegenseitig, für die Gewalt verantwortlich zu sein. In dem Land sind 12.000 UN-Blauhelmsoldaten im Einsatz, die eigentlich Auseinandersetzungen verhindern sollen. Die Truppe soll um 4.000 Einsatzkräfte verstärkt werden. (Reuters/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 15.08.2016, Seite 7, Ausland

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