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Keine Pausen bei Olympischen Spielen

Rio de Janeiro. Brasiliens Arbeitsministerium hat irreguläre Arbeitsbedingungen für 6.500 Mitarbeiter von Firmen gerügt, die bei den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro im Einsatz sind. Zu lange Arbeitszeiten, nicht ausreichende Essens- und Ruhepausen und eine fehlende Registrierung sind einige der monierten Probleme. Wie das Ministerium am Donnerstag nachmittag (Ortszeit) mitteilte, wurde eine stärkere Verteilung von Wasser angeordnet, eine Essensversorgung zweimal am Tag und acht Stunden Arbeit mit maximal zwei Überstunden. Sollte sich die Situation nicht bessern, drohen den betroffenen Firmen demnach Geldbußen. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 13.08.2016, Seite 9, Kapital & Arbeit

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