Hände weg von Venezuela! Solidaritätsveranstaltung am 28. Mai
Gegründet 1947 Donnerstag, 23. Mai 2019, Nr. 118
Die junge Welt wird von 2189 GenossInnen herausgegeben
  • Viva Fidel!

    Zum 90. Geburtstag Fidel Castros ist ein Foto des Comandante in Deutschland und der Schweiz auf über 150 Plakatwänden zu sehen
    Von Marcos Alfonso, Havanna
  • Rote Sommerschule 2016

    Feminismus ist ein weites Feld, könnte man mit Theodor Fontane sagen. In der Zeit der französischen bürgerlichen Revolution ab 1789 traten Frauen erstmals mit der Forderung nach Gleichstellung an die Öffentlichkeit
  • jW-Kuba-Connection

    Fidel Castro ehren heißt die sozialistische Insel feiern. junge Welt tut das seit vielen Jahren – nicht nur in ihrer Berichterstattung
    Von Andreas Hüllinghorst
  • Unterwerfung oder Knast

    Der HDP-Kovorsitzende soll nach dem Willen der AKP-Regierung für fünf Jahre ins Gefängnis. Kommentar
    Von Peter Schaber
  • Todbringer des Tages: »Mephisto«

    Wussten Sie das? Bei Marlowe und Goethe, bei Klaus und Thomas Mann kann man das jedenfalls nicht nachlesen: »Mephisto« wiegt 480 Kilogramm und ist ein »High-Tech-Penetrator«
  • Gemeinwohl Nebensache

    Mit Sigmar Gabriels Ministerentscheid wären Arbeitsplätze der Beschäftigten für mindestens fünf Jahre gesichert – zu guten Konditionen. Doch die Justiz scheint andere Interessen höher zu werten
    Von Gudrun Giese
  • Die Kubanische Revolution verteidigen

    Der Guerillero, Revolutionär und ehemalige Präsident Kubas, Fidel Castro, wird heute 90 Jahre alt. Die kubanische Revolution ist derweil lebendiger denn je.
    Von Volker Hermsdorf
  • Gespannte Ruhe

    Russische und ukrainische Truppen belauern einander. Moskau erwägt Abbruch der Beziehungen zu Kiew. Ukraine will Visa-Freiheit aufheben
    Von Reinhard Lauterbach
  • Madrid unter Folterverdacht

    Erneut werden gegen den spanischen Staat Foltervorwürfe erhoben. Anlass ist der Fall der ehemaligen baskischen Lokalpolitikerin Nekane Txapartegi, die am 6. April in Zürich festgenommen worden war
    Von Patricia D’Incau, Bern
  • Urlauber im Visier

    Mehrere Tote und Dutzende Verletzte durch Explosionen in Urlaubsregionen Thailands. Offenbar handelt es sich um koordinierte Anschläge. Urheber noch unbekannt.
    Von Thomas Berger
  • Protestwelle in Äthiopien

    Regierung in Addis Abeba lehnt internationale Untersuchung der Vorfälle ab. Mehrere hunderttausend Menschen demonstrieren gegen Landraub und Einparteiensystem
    Von Knut Mellenthin
  • Spurlos verschwunden

    Ein Aktivist der kurdischen Befreiungsbewegung wurde Ende Mai in Sirnak festgenommen. Seither fehlt von ihm jede Spur
    Von Peter Schaber

Als ich meinen ersten »Tristan« dirigiert habe, stand ein Eimer neben mir, damit ich mich jederzeit übergeben konnte, so schlecht und schwindelig war mir.

Der Chef der Berliner Philharmoniker, Sir Simon Rattle, bekannte im Magazin der Süddeutschen Zeitung, dass ihn Richard ­Wagner wahnsinnig mache
  • 52 Wochen zum Sammeln (31). Skater

    Die Paderborner Polizei hatte behördenintern zu einem Plakatwettbewerb zum Thema »Skateboard und innere Sicherheit« aufgerufen.
    Von Reverend Christian Dabeler
  • Stagnation der Differenzen

    Einem droht ständig der kopf zu vermuskeln / Einer übt mondstemmen im fitnesszoo / Einer benutzt seinen körper als schleppe / Einer belügt sein publikum
    Von Su Tiqqun
  • Auf Werbeanzeigen klicken

    Das Ende der Geschichte ist eine unendliche Geschichte: Patrick Spät erläutert »11 Kehrseiten des Kapitalismus«
    Von Gerd Bedszent
  • Realismus der Mittel

    Wer nicht totzukriegen ist, der wird vom bürgerlichen Betrieb fürs falsche Leben vereinnahmt. Brechts Theaterstücke entzogen sich solchen Vereinnahmungen.
    Von Kai Köhler
  • Zween wichtige Listen

    Zwölf zu tilgende Berufe: 1) Immobilienmakler. 2) Banker. 3) Rüstungsindustriekapitän. 4) Fußballmanager (+ Sportjournalist). 5) Stadtentwickler...
    Von Jürgen Roth
  • Der Schwebebalken einer neuen Welt

    Am 13. August 1961 wurde mit dem Bau der Berliner Mauer begonnen. Es war ein Akt der reinen Vernunft, der Einsicht in das Notwendige und die Fähigkeit, die Welt politisch, also im wahren Sinne ästhetisch neu zu erschaffen
    Von Wiglaf Droste
  • Ein Übergang

    Am 15. August 1971 verkündete US-Präsident Richard Nixon eine drastische Kehrtwende in der Wirtschafts- und Finanzpolitik. Dies war der Anfang vom Ende des Währungssystems von Bretton Woods (1944).
    Von Georg Fülberth

Kurz notiert

  • Aus Leserbriefen an die Redaktion

    Der ÖPNV ist ökologisch, sozial und ökonomisch notwendig – die EU-Vorgaben sind ökologisch, sozial und ökonomisch kontraproduktiv. Das gilt leider für die gesamte EU-Verkehrspolitik – ähnlich wie übrigens auch für die EU-Agrarpolitik.