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Türkei: Tote nach Luftangriffen

Diyarbakir. Die türkische Luftwaffe hat erneut Stellungen der Kurdischen Arbeiterpartei PKK im Südosten des Landes angegriffen. Dabei seien 13 Kämpfer der verbotenen Organisation getötet worden, verlautete am Montag aus Militärkreisen. Die Kampfflugzeuge hätten bereits am Sonntag nachmittag Ziele in der Provinz Siirt attackiert. Es werde weiter mit Hilfe von Drohnen nach PKK-Kämpfern gesucht. Seit dem Ende eines zweieinhalbjährigen Waffenstillstands im vergangenen Sommer geht die türkische Regierung im Südosten des Landes mit massiver Gewalt gegen die kurdische Bevölkerung und ihre politischen Organisationen vor. (Reuters/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 09.08.2016, Seite 2, Ausland

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