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Washington und ­Moskau für Börsendeal

Bangalore. Die amerikanischen und russischen Behörden haben die geplante milliardenschwere Fusion von Deutscher und Londoner Börse (LSE) abgesegnet. Das teilte die LSE am Donnerstag abend mit. Der 25 Milliarden Euro schwere Zusammenschluss muss auch von den EU-Wettbewerbsbehörden und der Börsenaufsicht im hessischen Wirtschaftsministerium genehmigt werden. Die Finanzaufsicht Bafin hatte sich vor kurzem gegen London als Sitz einer deutsch-britischen Börse ausgesprochen. (Reuters/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 09.07.2016, Seite 9, Kapital & Arbeit

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