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Rechtsmittel im Streit mit Google

Berlin. Im Rechtsstreit mit Google um eine mögliche Vergütung von Onlineinhalten haben elf Verlagsgruppen aus Deutschland Rechtsmittel gegen ein Urteil der Kartellkammer des Landgerichts Berlin eingelegt. Das bestätigte ein Sprecher der Verleger-Anwälte am Montag der Deutschen Presseagentur.

Die Kammer hatte Mitte Februar eine Klage der Verlage zurückgewiesen, nach der der Internetkonzern mit seiner Suchmaschine eine dominante Marktstellung missbrauche. Der konkrete Vorwurf der Kläger lautete, das US-Unternehmen erzwinge von den Verlagen die kostenfreie Nutzung von kurzen Textauszügen und kleinen Vorschaubildern, sogenannten »Snippets«. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 30.06.2016, Seite 15, Medien

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