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AKW-Profiteure können sich freikaufen

Berlin. Die Atomkommission des Bundes hat sich nach Angaben von Teilnehmern auf einen Vorschlag zur Finanzierung der Zwischen- und Endlagerung des radioaktiven Abfalls verständigt. Für 23,3 Milliarden Euro können sich demnach die AKW-Betreiber von den Kostenrisiken der Abfallagerung freikaufen, sagten Mitglieder des Gremiums am Mittwoch der Nachrichtenagentur Reuters. Die Empfehlung wird jetzt der Bundesregierung übermittelt. Die vier Betreiber E.on, RWE, Vattenfall und EnBW haben für Zwischen- und Endlagerung 17,2 Milliarden Euro an Rückstellungen (Basis 2014) gebildet. (Reuters/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 28.04.2016, Seite 2, Inland

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