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Badminton: Olympia verzockt

Tokio. Japans Badmintonstar Kento Momota darf nach Casinobesuchen nicht zu Olympia in Rio. Der 21jährige Weltranglistenzweite, der zu den größten japanischen Medaillenhoffnungen in Brasilien gehörte, wurde vom nationalen Verband am Sonntag mit sofortiger Wirkung suspendiert und soll für die Sommerspiele nicht nominiert werden. Momota hat gestanden, bei sechs Besuchen in Spielhallen mit rund 500.000 japanischen Yen (rund 4.000 Euro) gezockt zu haben. Glücksspiel ist in Japan bis auf wenige Ausnahmen illegal.(sid/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 11.04.2016, Seite 16, Sport

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