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Sonstiges: FIFA bleibt FIFA

Zürich. Die »Panama Papers« bringen auch den neuen FIFA-Chef Gianni Infantino in Erklärungsnot. Der Saubermacher hat demnach in seiner Funktion als Direktor der UEFA-Rechtsabteilung dubiose Verträge mit einer Briefkastenfirma unterzeichnet, die den europäischen Verband Hunderttausende Euro gekostet haben sollen. Es ging um Fernsehrechte. Die Eigentümer der Briefkastenfirma gehören zu den Angeklagten im FIFA-Korruptionsskandal. (sid/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 07.04.2016, Seite 16, Sport

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