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Flüchtlinge protestieren in Idomeni

Idomeni. Im griechischen Grenzort Idomeni haben Hunderte Flüchtlinge gegen die Schließung der Übergänge protestiert. Vor allem Syrer und Iraker setzten sich am Samstag auf die Bahngleise und riefen »Öffnet die Grenze«. Ein Syrer trat sogar in den Hungerstreik. Die griechische Regierung versprach eine Verbesserung der Lage bis zum kommenden Wochenende. Noch immer harren mehr als 12.000 Menschen an der griechisch-mazedonischen Grenze aus. Am Sonntag teilte das Kabinett in Athen mit, dass sich 44.000 Flüchtlinge im Land aufhalten. Aufnahmekapazität gebe es derzeit aber nur für 31.000 Menschen. (AFP/dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 14.03.2016, Seite 7, Ausland

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