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Bürgerrechtler: Israels Geheimdienst foltert

Jerusalem. Die beiden israelischen Bürgerrechtsorganisationen B’Tselem und Hamoked bezichtigen den Inlandsgeheimdienst Schin Bet, Häftlinge bei Verhören regelmäßig zu misshandeln. Am Mittwoch veröffentlichten sie einen Bericht, für den sie 116 Palästinenser befragt hatten, die 2013 und 2014 im Geheimdienst-Verhörzentrum des Schikma-Gefängnisses von Aschkelon in Südisrael vernommen worden waren. Zu den üblichen Praktiken des Schin Bet gehöre es demnach, die Verdächtigen langzeitig des Schlafs zu berauben, sie stundenlang mit Händen und Füßen an Stühle zu fesseln sowie sie extremen Temperaturen auszusetzen. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 25.02.2016, Seite 2, Ausland

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