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Gesundheitsfonds muss Strafzins zahlen

Frankfurt am Main. Der Gesundheitsfonds hat im vergangenen Jahr erstmals Strafzinsen an seine kontoführenden Banken zahlen müssen. Das berichtete die FAZ am Dienstag unter Berufung auf einen Sprecher des Bundesversicherungsamtes. 1,8 Millionen Euro musste der Fonds demnach zahlen. Der Fonds sammelt monatlich für wenige Tage hohe Summen an, die er dann an die Krankenkassen weiterreicht. Die Geldinstitute beklagen, dass sie das Geld in der kurzen Zeit nicht profitabel anlegen können. Sie verlangen deshalb einen Strafzins. (jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 24.02.2016, Seite 5, Inland

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