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Kenia meldet Tod von Al-Schabab-Führer
Nairobi. Die kenianischen Streitkräfte haben angegeben, den zweithöchsten Kommandeur der Islamistenmiliz Al-Schabab getötet zu haben. Neben dem Geheimdienstchef der Miliz, Mahad Mohammed Karate, seien bei einem Angriff auf ein Lager der Organisation im Süden des Nachbarlands Somalia noch 52 weitere Kämpfer getötet worden. Wie das kenianische Innenministerium am Donnerstag erklärte, habe der Angriff bereits am 8. Februar stattgefunden. Ein ranghoher Al-Schabab-Kommandeur in Somalia sagte der Nachrichtenagentur dpa jedoch, die Information sei »komplett falsch« und reine Propaganda der Kenianer. (dpa/jW)
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