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China bekämpft »Schattenbanken«

Peking. Im vergangenen Jahr sind von chinesischen Behörden mehr als 60 sogenannte Schattenbanken zerschlagen worden. Dies sagte der Chef der Devisenhandelsaufsicht, Zhang Shenghui, der Nachrichtenagentur Xinhua am Samstag. Diese Untergrundbanken seien mutmaßlich für verbotene Finanztransfers über umgerechnet mehr als 130 Milliarden Euro verantwortlich gewesen. Die Regierung wolle den Kampf dagegen in diesem Jahr intensivieren. Seine Behörde werde in diesem Zusammenhang auch Broker, Versicherer und andere Anbieter von Finanztransfers genauer unter die Lupe nehmen.

(Reuters/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 15.02.2016, Seite 9, Kapital & Arbeit

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