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Studie: Migranten ­gründen häufiger Firmen

Frankfurt am Main. Zuwanderer machen sich häufiger selbständig und beschäftigen mehr Mitarbeiter als Durchschnittsgründer in der BRD. Das geht aus einer Untersuchung der KfW-Bank hervor. Die jährliche Gründerquote von Migranten lag in den vergangenen Jahren im Schnitt bei 1,86 Prozent und damit etwa ein Zehntel höher als die allgemeine Quote (1,68 Prozent). Grund: Migranten haben oft keine Jobalternative und sind vorher häufiger erwerbslos. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 01.02.2016, Seite 5, Inland

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