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Gesundheitskarte ­positiv bewertet

Düsseldorf. Wenige Wochen nach Einführung der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) für Flüchtlinge zieht das bevölkerungsreichste Bundesland Nordrhein-Westfalen eine positive Zwischenbilanz. 19 Kommunen hätten sich für die eGK entschieden, sagte ein Ministeriumssprecher auf Anfrage von dpa. Diese öffnet den Weg zum Arzt, ohne zuvor eine Erlaubnis bei Behörden einholen zu müssen. Auch in Bremen und Hamburg habe man gute Erfahrungen mit der Karte gemacht. Der Freistaat Sachsen setzt bei der Gesundheitsversorgung für Flüchtlinge weiter auf den von den Behörden ausgestellten Behandlungsschein. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 01.02.2016, Seite 5, Inland

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