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Mädchen sprengt sich in Kamerun in die Luft

Jaundé. Bei einem Selbstmordanschlag im Norden Kameruns sind mindestens acht Menschen getötet worden. Ein junges Mädchen habe sich im Ort Kolofata in die Luft gesprengt, eine zweite Attentäterin sei entkommen, sagte Militärkommandeur Joseph Nouma am Freitag. Mindestens 36 Menschen seien teils schwer verletzt worden. Die aus Nigeria stammende islamistische Miliz »Boko Haram« verübt immer wieder Anschläge dieser Art im benachbarten Norden Kameruns. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 12.12.2015, Seite 7, Ausland

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