-
04.11.2015
- → Inland
Unterschriften für Mitbestimmung bei Zara
Hannover. Gewerkschafterinnen der Textilindustrie aus Indien und Bangladesch haben gemeinsam mit der Dienstleistungsgewerkschaft ver.di am Dienstag nachmittag in Hannover einen Forderungskatalog an die Geschäftsleitung von Zara Deutschland übergeben. Sie fordern darin gewerkschaftliche Zugangsrechte und Vereinigungsfreiheit bei allen Zulieferern, die Offenlegung des Einkaufspreises und der genauen Zulieferstrukturen sowie die Einrichtung sogenannter Arbeitsplatzkomitees. (jW)
Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!