-
30.09.2015
- → Ausland
40.000 Soldaten für UN-Einsätze zugesagt
New York. Mehr als 50 UN-Mitgliedsstaaten wollen künftig rund 40.000 zusätzliche Blauhelm-Soldaten und Polizisten für weltweite militärische Interventionen bereitstellen. »Unser Ziel sollte es sein, jeden neuen Friedenseinsatz wirksamer und erfolgreicher zu machen«, sagte US-Präsident Barack Obama am Montag am Rande der UN-Vollversammlung in New York. Er gab an, die von den USA gestellten Truppen, die derzeit lediglich 78 Mann umfassen, verdoppeln zu wollen. Chinas Präsident Xi Jinping kündigte an, künftig 8.000 Soldaten für UN-Einsätze bereitzustellen. (Reuters/jW)
Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!