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Deutsche Bank schrumpft in Russland

Frankfurt am Main. Die Deutsche Bank zieht sich teilweise aus Russland zurück. Die örtliche Präsenz des Wertpapiergeschäfts und der Unternehmensfinanzierung werde bis Ende dieses Jahres aufgegeben, teilte das größte deutsche Geldhaus am Freitag in Frankfurt am Main mit.

Danach sollen die Kunden dieses Geschäftsbereichs von anderen Standorten aus betreut werden. Die Bank werde noch mehr als 1.000 Mitarbeiter in Russland haben. Derzeit seien es zirka 1.300. Der jetzt bekanntgegebene Stellenabbau fällt angeblich geringer aus, als einige Experten erwartet hatten. Zuletzt wurde spekuliert, dass sich das Institut fast komplett aus dem Land zurückziehen könnte. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 19.09.2015, Seite 9, Kapital & Arbeit

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