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Prozess nach dem Tode Khaleds

Dresden. Der gewaltsame Tod eines jungen Eritreers in Dresden erregte im Januar großes Aufsehen. Bei Gedenkmärschen wurde der Verdacht eines rassistischen Motivs geäußert – auch angesichts der islamfeindlichen Pegida-Bewegung in der sächsischen Landeshauptstadt. Von diesem Montag an steht ein Tatverdächtiger vor dem Landgericht Dresden. Die Anklage wirft dem 27 Jahre alten Flüchtling vor, nach einem Streit am Abend des 12. Januar mehrfach mit einem Küchenmesser auf seinen Mitbewohner Khaled eingestochen zu haben. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 28.08.2015, Seite 4, Inland

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