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Eine Wegesrandnotiz

Es gibt Menschen, die einen Arsch in der Buxe haben, und es gibt Personen, die in Ärsche hineinkrabbeln. Das letztere wird bevorzugt Marketing genannt. So und auch deswegen trennen sich Lebenswege. Dies für immer, was sich im übrigen nicht mit »always ultra« übersetzen lässt, außer, wer wollte es ihnen verdenken, von Marke-Things.

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Erschienen in der Ausgabe vom 29.07.2015, Seite 11, Feuilleton

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