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29.07.2015
- → Feuilleton
Eine Wegesrandnotiz
Es gibt Menschen, die einen Arsch in der Buxe haben, und es gibt Personen, die in Ärsche hineinkrabbeln. Das letztere wird bevorzugt Marketing genannt. So und auch deswegen trennen sich Lebenswege. Dies für immer, was sich im übrigen nicht mit »always ultra« übersetzen lässt, außer, wer wollte es ihnen verdenken, von Marke-Things.
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Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
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