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NRW erwägt neues WDR-Gesetz

Düsseldorf. Die Millionengage für Thomas Gottschalk für seine abgesetzte ARD-Vorabendshow «Gottschalk live» beschäftigt jetzt die Politik. Als Konsequenz daraus denkt Nordrhein-Westfalens Landesregierung über Änderungen im WDR-Gesetz nach. Das geht aus zwei am Donnerstag veröffentlichten Antworten auf Anfragen der Piraten im Düsseldorfer Landtag hervor.

Gottschalk hatte die volle Gage erhalten, obwohl die Sendung acht Monate vor Vertragsende abgesetzt worden war. Die Landesregierung prüft nun die Regelungen und will dem Landtag nach der Sommerpause einen Entwurf für ein neues WDR-Gesetz vorlegen. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 24.07.2015, Seite 4, Inland

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