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Tote durch Hitzewelle im Süden Pakistans
Karachi. Bei einer Hitzewelle während des islamischen Fastenmonats Ramadan sind im Süden Pakistans offiziellen Angaben zufolge fast 200 Menschen ums Leben gekommen. Seit Samstag seien allein in der Hafenstadt Karachi mindestens 180 Menschen gestorben, mindestens elf weitere Opfer seien aus drei weiteren Bezirken der Provinz Sindh sowie im Süden der Provinz Punjab gemeldet worden, teilten die Behörden am Montag mit. Sie rechneten mit weiteren Toten. In Karachi waren die Temperaturen am Samstag auf 45 Grad Celsius gestiegen. (AFP/jW)
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