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Lebensmittelbranche traf Preisabsprachen

Düsseldorf. Das Bundeskartellamt hat sieben Handelsunternehmen und vier Markenhersteller mit Bußgeldzahlungen von insgesamt 151,6 Millionen Euro belegt, wie die Behörde am Donnerstag mitteilte. Sie wirft den Konzernen vor, verbotene Preisabsprachen zu Lasten der Verbraucher getroffen zu haben. Zahlen müssten nun Edeka, Rewe, Kaufland, Aldi, Metro sowie die Tiernahrungshändler Fressnapf und Das Futterhaus. Auch die Markenhersteller Haribo, Johnson & Johnson, Alfred Ritter und Kurt Wolff hätten entsprechende Bußbescheide erhalten. (Reuters/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 19.06.2015, Seite 5, Inland

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