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Armut unter Berufseinsteigern steigt
Berlin. Das Armutsrisiko für Berufseinsteiger in Deutschland hat sich einer Studie zufolge in den vergangenen Jahren deutlich erhöht. Von den 25- bis 35jährigen habe fast jeder fünfte weniger als 949 Euro pro Monat zur Verfügung, teilte das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) am Mittwoch in Berlin mit. Für Alleinlebende in dieser Altersgruppe sei die Armutsrisikoquote von etwa 27 Prozent im Jahr 2000 auf etwa 39 Prozent im Jahr 2012 gestiegen. Dies sei besonders bemerkenswert, weil die Mehrheit der Menschen in dieser Altersgruppe erwerbstätig sei. (AFP/jW)
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