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Myanmar rettet mehr als 200 Bootsflüchtlinge

Sittwe. Die Marine von Myanmar ist in der Nacht zum Freitag zu einem ersten Rettungseinsatz ausgerückt und hat vor der Küste mehr als 200 Flüchtlinge von einem Boot gerettet. Dies erklärte ein Behördenvertreter aus dem Bundesstaat Rakhine, der Heimat der als Minderheit verfolgten Rohingya. Eine Patrouille habe am Donnerstag zwei Schiffe vor der Küste entdeckt. An Bord eines Bootes waren 208 Menschen, das andere war leer. In der Küstenstadt Maungdaw wurden die Flüchtlinge versorgt und in einem provisorischen Lager untergebracht. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 23.05.2015, Seite 7, Ausland

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