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Innenministerium hält an PKK-Verbot fest

Berlin. Eine Aufhebung des Verbots der Arbeiterpartei Kurdistans PKK in Deutschland steht für die Bundesregierung auch nach den versöhnlichen Signalen der Organisation derzeit nicht zur Diskussion. Das jüngste Statement des operativen PKK-Führers Cemil Bayik biete keinen Anlass für eine Neubewertung der Haltung zur PKK, sagte ein Sprecher des Bundesinnenministeriums am Freitag in Berlin. Diese ist seit 1993 in der BRD verboten. Bayik hatte Deutschland für die Gewalttaten seiner Organisation in den 1990er Jahren um Entschuldigung gebeten. Die Organisation habe sich gewandelt, so Bayik. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 11.04.2015, Seite 2, Inland

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