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Bouffier will zehn Milliarden Euro

Berlin. Der hessische Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) pocht in den Verhandlungen über die künftigen Finanzbeziehungen zwischen Bund und Ländern auf Geld aus dem Bundeshaushalt. »Die Länder brauchen dauerhaft vom Bund eine verlässliche Summe aus dem Steueraufkommen von rund zehn Milliarden Euro jährlich«, sagte Bouffier der Rheinischen Post (Donnerstagausgabe). Zugleich müsste eine Lösung für die Länder mit Haushaltsnotlage gefunden und die Überlastung der Geberländer reduziert werden. Die Ministerpräsidenten haben am gestrigen Donnerstag über das Thema beraten. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 27.03.2015, Seite 5, Inland

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