Gegründet 1947 Donnerstag, 22. Oktober 2020, Nr. 247
Die junge Welt wird von 2422 GenossInnen herausgegeben
  • Arbeiten wie in Asien

    Wikileaks deckt Details von Freihandelsabkommen zwischen USA und Pazifikregion auf. Verheerende Folgen auch für Arbeiterrechte in Europa
    Von André Scheer
  • Besuch beim Spion

    Mein Nachbar, der Spitzel und der Ventilator: Verwirrung um den erschossenen argentinischen Staatsanwalt Alberto Nisman
    Von Gaby Weber
  • Argentinien gibt AMIA-Akten frei

    Argentiniens Regierung hat die Freigabe aller Ermittlungsakten zum Anschlag auf das Gebäude der jüdischen Wohlfahrtsorganisation AMIA im Jahr 1994 angeordnet. Bei der Explosio...
  • »Das passt gut ins Konzept der Neonazis«

    Dortmunder Faschisten seit Jahren sehr aktiv. Verantwortliche haben dem außer Phrasen kaum etwas entgegenzusetzen. Gespräch mit Wolfgang Richter
    Interview: Markus Bernhardt
  • Ignoranz von oben

    Missstände bei Hartz IV? Alles nur Einzelfälle, beschwichtigt BA-Chef Heinrich Alt
    Von Susan Bonath
  • Rechtsausleger in Aktion

    »Noch vier Patronen übrig«: Münchner Oberstaatsanwalt sieht Drohbrief an Antimilitaristen nur als überspitzte Kritik. Ermittlungsverfahren eingestellt.
    Von Claudia Wangerin
  • Pizza backen für 1,32 Euro

    DGB plädiert für schärfere Regeln bei Umsetzung des Mindestlohns. Missbrauchsfälle in Vorpommern
    Von Ralf Wurzbacher
  • Streik im Regen

    In Berlin legen 12.000 Beschäftigte im öffentlichen Dienst die Arbeit nieder, darunter viele Lehrer und Erzieher. Auch solidarische Schüler sind dabei
    Von Wladek Flakin
  • Nazis in Petersburg

    Russische Partei »Rodina« trifft sich mit europäischen Rechten
    Von Reinhard Lauterbach
  • Nigeria wählt

    Regierung meldet vor Abstimmung militärische Erfolge gegen Boko Haram. Kritiker sprechen von Propaganda
    Von Simon Loidl
  • Von wegen Regenbogennation

    Südafrika: Studenten protestieren gegen Denkmal für Rassisten – und werden beschimpft
    Von Christian Selz

Das Problem war ja: Präsident Hadi wurde 2012 vom Volk gewählt.

Mareike Transfeld von der vom Kanzleramt finanzierten Stiftung Wissenschaft und Politik am Donnerstag im Interview mit Deutschlandfunk zur Flucht des jemenitischen Präsidenten vor seinen Gegnern. Bei seiner Wahl gab es keinerlei Gegenkandidaten.
  • Impulse aus dem Süden

    Südamerika feilt an neuer Finanzarchitektur. Eigene Bank und gemeinsame Verrechnungswährung definieren die Abkehr von US-Dollar
    Von Simon Zeise
  • Porsche siegt im Heimspiel

    Hedgefonds verlieren Schadensersatzprozess gegen die Holding des VW-Hauptaktionärs
    Von Dieter Schubert
  • Purzelbäume auf dem Bürgersteig

    Familie Postbank und der ZDF-Punk: Oskar Roehlers »Leben als Affenarsch« im alten Westberlin als Kinofilm und Roman
    Von Christof Meueler
  • Über dem Abgrund

    Ein Rückblick auf Berlins »Goldene Zwanziger« im Konzerthaus am Gendarmenmarkt
    Von Dietrich Bretz
  • Hurry up, Harry!

    Zum 70. Geburtstag von Harry Rowohlt
     
    Der Mann hat der Welt vieles beigebogen
    »Kathoolsch«, beispielsweise, heißt nicht katholisch, sondern: verlogen!...
    Von Wiglaf Droste
  • Vorschlag

    Damit Ihnen das Hören und Sehen nicht vergeht: Die jW-Programmtips
  • Foto der Woche

    Aufbau Ost: Die USA haben erste Armeegeländewagen an die Kiewer Truppen  geliefert. Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko nahm am Mittwoch auf dem Flughafen Borispol zeh...
  • Zum Tod von »Emmely«

    Erklärung des Komitees »Solidarität mit Emmely« zum Tod von Barbara Emme:
    Barbara Emme, auch bekannt als Emmely, ist in der Nacht von Montag auf Dienstag überraschend an...
  • Das nächste Wüstenrennen

    Die Straßenradsportsaison soll einen feierlichen Abschluss bekommen – in den Arabischen Emiraten
    Von Tom Mustroph, Abu Dhabi