Zum Inhalt der Seite

Mindestens 25 Tote bei Attacken in Afghanistan

Kabul. Mutmaßliche Taliban-Kämpfer haben am Dienstag morgen auf einen Bus in der ostpakistanischen Provinz Wardak geschossen und 13 Fahrgäste getötet. Das teilte der Sprecher der Provinz Ghasni, Ataullah Chogjani, mit. Der stellvertretende Sprecher der Nachbarprovinz Ghasni, Mohammed Ali Ahmadi, berichtete zudem, in der gleichnamigen Provinzhauptstadt Ghasni seien am Montag abend sechs Kinder beim Kricketspielen getötet worden. Unbekannte hatten demnach eine Bombe auf einem Fahrrad in der Nähe eines Spielplatzes plaziert. In der gleichen Provinz starben vier Zivilisten, als Unbekannte auf ihren Wagen schossen. Zwei Soldaten wurden durch eine Sprengfalle getötet. (dpa/jW)

junge Welt

Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.

Bezahlmethoden:

Mit Absenden erklärst du dich mit der DSGVO-konformen Datenverarbeitung einverstanden

Erschienen in der Ausgabe vom 25.03.2015, Seite 7, Ausland

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen
Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!