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Extremisten aus China kämpften für IS

Peking. Extremisten aus der Unruheregion Xinjiang in Nordwestchina haben sich nach offiziellen chinesischen Angaben der Terrormiliz »Islamischer Staat« (IS) angeschlossen. »Jüngst haben wir welche geschnappt, die zurückgekommen sind, nachdem sie in dem Krieg gekämpft hatten«, sagte der Parteichef der Region, Zhang Chunxian, am Dienstag am Rande der Jahrestagung des Volkskongresses in Peking. Der Fahndungserfolg sei aus Sicherheitsgründen bislang geheimgehalten worden. Details oder Zahlen nannte er nicht. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 11.03.2015, Seite 2, Ausland

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