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Flüchtlinge nach Bootsunglück vermisst

Rom. Bei einem neuerlichen Flüchtlingsdrama vor der italienischen Mittelmeerinsel Sizilien sind offenbar deutlich mehr Menschen ertrunken als zunächst angenommen. Mindestens 40 Flüchtlinge, darunter auch Kinder, würden noch vermisst, teilte die Internationale Organisation für Migration am Donnerstag mit. Die italienische Küstenwache hatte nach dem Kentern des Flüchtlingsboots aus Libyen am Dienstag zehn Leichen geborgen und 127 Flüchtlinge gerettet. (AFP/jW)

 

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Erschienen in der Ausgabe vom 07.03.2015, Seite 6, Ausland

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